Am Nullpunkt angekommen 

Der Morgen beginnt mit starkem Regen und die Suche nach einem Boot das uns an das Ende (bzw. Anfang) der Donau bringt, gestaltet sich als schwierig. Nach einigem Suchen finden wir doch noch einen mutigen Kapitän , der uns nach Sulina bringt. Nach einer holprigen Fahrt durch das Donaudelta mit interessanten Eindrücken kommen wir bei strömendem Regen und 2 Meter Wellen am offiziellen Nullpunkt der Donau an. Wir laufen noch kurz durch Sulina zum alten Leuchtturm, der durch die Ausdehnung (2 Tonnen Sediment pro Sekunde) des Deltas inzwischen mitten im Ort liegt. Danach noch ein Slibowitz zum Aufwärmen in der lokalen Bar und zurück geht es mit 50 km/h durch den Sulinakanal nach Tulcea. Hier haben mittlerweile auch die Temperaturen den Nullpunkt erreicht und ein ausgewachsener Schneesturm tobt über der Stadt. 

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