Nach Serbien mit Hindernissen | 13.4.17

Nach einer entspannten Nacht im Freibad ging es am Donnerstag bei bestem Wetter weiter Richtung Ilok an der serbischen Grenze. Kurz vor Ilok musste Matthias wegen einem “reudigen Straßenköter” (Matthias)  bremsen und Kilian fuhr ihm hinten drauf. Daraufhin war beim Saab der linke Kotflügel eingedrückt und der Scheinwerfer defekt. Währen Jakob und Matthias das Blech wieder ausrichteten kaufte Kilian zwei Flaschen Sekundenklebwr und eine Rille Paketband. Damit würde alles wieder repariert. Daraufhin ging es weiter nach Ilok. Dort ein regionales Mittagessen und drei Colas mit den letzten 20 Kuna. 

Als nächstes stand der gefürchtete Grenzübergang nach Serbien bevor. Dieser war aber relativ reibungslos zu überwinden. In Serbien hat uns plötzlich die Müdigkeit übermannt und wir haben kurz nach der Grenze das Lager aufgeschlagen. Ein netter Platz direkt an der Donau. Kein Erfolg beim Fischen. Deshalb falafel mit Tomatenragout mit bulgarischem Salat. 

Eine Nacht im Freibad

Ein Abstecher nach Baja, die Stadt der Donauschwaben. Spaziergang über den dortigen Markt. Danach weiter Richtung kroatischer Grenze. Die ungarischen Grenzbeamten fanden uns suspekt- intensive Kontrolle aller Papiere, 30 Minuten Wartezeit. Wenige Kilometer nach der Grenze biegen wir links ab nach Batina, eine kleine Stadt direkt am Fluss. Tolle Aussicht über die Donsu vom dortigen Kriegerdenkmal. Weiterfahrt über Vucovar durch schöne Weinfelder zu unserem Schlafplatz: auch hier (wie auf dem Weg durch Kroatien immer wieder) ist die Zerstörung des letzten Krieges zu sehen. Eine ehemalige Ferienanlage mit Schwimmbad direkt am Fluss. 


Rush hour in Budapest

Leichter Regen am Morgen. Deutlich kühler! Unser Sommergas bremst den Kocher. Nach einem Kaffee Weiterfahrt nach Budapest. Stadtgrenze Budapest; Stau! Deshalb Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel. Nach der ersten U-Bahnstation Frage von Matthias und Kilian ob wir wieder fahren können. Besichtigung der Markthalle mit Mittagessen und kurze Visite im jüdischen Viertel.

Weiter jetzt Richtung Süden. Übernachtung direkt an der Donau in Madocsa. 

Ein Tag, drei Länder

Früh losgefahren, Wien beim Aufwachen erlebt. OPEC gesehen (viele Fenster), Bauarbeitern am Stephansdom zugesehen. Spanische Reiterschule besichtigt und natürlich einen Kaffee. Dann sofort Richtung Grenze und weiter nach Bratislava- Mittagessen. Bratislava: drei mal im Kreis, dank CB schnell wiedergefunden und an der Promenade geparkt. Kurze Stipvisite in der Altstadt, Michaelstor montags leider geschlossen. Dann Weiterfahrt Richtung Ungarn. Suche nach einer Dusche länger gedauert als gehofft. Schließlich verlassener Campingplatz mit jeglichen Luxus, inklusive Feuerstelle. 

Bilder in bunter Reihenfolge. 

Erster Tag an der Donau

Der erste Tag an der Donau neigt sich dem Ende. Wir haben einen sehr schönen Platz zum Schlafen gefunden, direkt am Fluss. Nachdem wir erst gegen Mittag in Achsheim los gekommen sind, haben wir heute nur 270 km geschafft. Vorbei an der Wallhalla, Straubing und ein Eis in Regensburg sind wir jetzt kurz vor Vilshofen.

Bilder sind leider durcheinander.

Noch 11 Tage

In elf Tagen geht es los. Während Jakob bei seinem Audi die Bremsen wieder in Gang bringt und ich den Saab mit einer Handvoll Sprühdosen lackiere, geht der Volvo von Matthias fast in Flammen auf. Die Vorbereitungen laufen also auf Hochtouren…